Yoga bietet so viele unglaubliche gesundheitliche VorteileUnd wie könnte man seine Fähigkeiten besser testen als auf einem SUP?!
Aber wenn du Yoga auf einem Paddleboard noch nie ausprobiert hast, kann der Gedanke, auf dem Wasser zu balancieren, ziemlich beängstigend sein. Doch mit ein wenig Übung gibt es keinen Grund, warum du nicht ein Paddleboard-Yoga-Profi werden kannst. Was du an Land meisterst, schaffst du auch auf dem Board!
Hier sind einige Top-Tipps für den Anfang und ein paar wichtige Posen zum Ausprobieren.
Erste Schritte mit Paddle-Boarding-Yoga
Verwenden Sie das richtige Board
Angesichts der riesigen Auswahl an SUPs kann es schwierig sein, die beste Option für Yoga auszuwählen. Besonders, wenn Sie ein Neuling sind.
Wir empfehlen immer die 10'8
Auch zum gemütlichen Paddeln ist es perfekt! Die abgerundete Nose und das Tail sorgen für zusätzliche Balance – ideal, wenn du eine Yoga-Pause einlegen und deine Paddelfähigkeiten perfektionieren möchtest.
Der 18'
Fangen Sie langsam an
Das ist vielleicht ein Kinderspiel, aber es ist super wichtig. Wenn Sie bereits Yoga an Land genießen, kann es sich anfühlen super Es ist verlockend, sich ins Paddle-Boarding-Yoga zu stürzen, ohne so vorsichtig zu sein, wie Sie sein sollten.
Beim Paddle-Boarding-Yoga ist eine langsamere Herangehensweise erforderlich. Kurz gesagt: Wenn Sie Ihre Bewegungen zu schnell ausführen, könnten Sie mit dem Kopf voran im Wasser landen!
Gehen Sie es etwas langsamer an als an Land und achten Sie auf eine kontrollierte Atmung. Schließlich geht es beim Yoga sowieso um Ausgeglichenheit und Entschleunigung, oder? SUP-Yoga kann Ihnen dabei helfen, Nur Das.
Finden Sie das Zentrum
Das hört man vielleicht oft in normalen Yoga-Stunden, aber beim Paddle-Boarding-Yoga trifft es noch VIEL mehr zu.
Achte darauf, dass du genau in der Mitte deines Boards platzierst. So hast du nicht nur den größtmöglichen Platz, sondern behältst auch während der gesamten Session das Gleichgewicht.
Top-Tipp: Suchen Sie nach dem Griff Ihres SUPs. Dies wird Ihr Mittelpunkt sein!

Yoga-Posen beim Paddle-Boarding
Herabschauender Hund
Beginnen Sie in der Tischposition und heben Sie Ihre Hüften langsam nach oben und hinten, bis Ihre Beine gestreckt sind. Lassen Sie Ihren Kopf sinken und entspannen Sie ihn. Drücken Sie Ihre Daumen und Zeigefinger zusammen, um Druck auf Ihre Handgelenke zu vermeiden.

Aufwärtsschauender Hund
Legen Sie sich auf den Bauch und platzieren Sie Ihre Hände schulterbreit auseinander. Heben Sie Brust, Kopf und Schultern an und achten Sie darauf, dass Ihre Hände nach hinten in Richtung Ihrer Rippen zeigen.
Versuchen Sie für eine anspruchsvollere Bewegung, Ihre Knie anzuheben, um Ihre Quadrizepsmuskeln stärker zu beanspruchen.

Kinderpose
Bringen Sie auf einer Tischplatte Ihre Füße zusammen und öffnen Sie Ihre Knie auf die Breite Ihres Bretts (oder so weit Sie können!).
Senken Sie Ihre Hüften nach hinten, strecken Sie Ihre Arme gerade aus und legen Sie Ihren Kopf auf Ihr SUP.

Brückenhaltung
Lege dich auf den Rücken und lege deine Hände an die Hüften. Deine Füße stehen flach auf dem Board. Hebe und beuge deine Knie.
Drücken Sie in Richtung Ihrer Handflächen und heben Sie Ihre Hüften an. Ihr Körper sollte eine gerade diagonale Linie bilden.

Vorwärtsbeuge
Beginnen Sie im Stehen mit den Füßen in der Mitte. Beugen Sie die Knie leicht und senken Sie die Brust in Richtung Oberschenkel. Versuchen Sie, so tief wie möglich zu kommen (ohne sich dabei unwohl zu fühlen).
Lassen Sie den Kopf hängen und greifen Sie mit den Händen die gegenüberliegenden Ellbogen. Alternativ können Sie das Paddleboard auch mit den Fingerspitzen berühren.
Wenn Sie SUP-Yoga noch nie ausprobiert haben, haben wir hier ein paar Top-Tipps und ein paar einfache Posen für Sie.

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