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Aufblasbares vs. festes SUP: Die Unterschiede verstehen
Aufblasbare SUPs
Beginnen wir mit aufblasbaren SUPs … der wichtigste Vorteil ist, wie einfach sie zu tragen und zu verstauen sind! Sie lassen sich im entleerten Zustand einfach zusammenfalten und ins Gepäck legen. Sie sind oft leichter als feste Boards und können daher praktisch überallhin mitgenommen werden! Schluss mit dem mühsamen Tragen schwerer Boards zum Wasser! Rollen Sie Ihr iSUP einfach in die Tasche und ab in die Wellen! Aufblasbare SUPs sind außerdem extrem leicht zu verstauen.
Solide SUPs sind riesig! Sie nehmen viel Platz in Ihrem Haus ein. Ein aufblasbares SUP, wie unser
Wenn man aufblasbare SUPs im unaufgepumpten Zustand betrachtet, fragt man sich vielleicht, wie man damit Wellenreiten kann. Doch die Stabilität im aufgepumpten Zustand wird Sie überraschen. Sie sind sehr langlebig – beim Aufprall auf Steine werden sie weder beschädigt noch reißen sie. Ein kleiner Riss ist deutlich einfacher und günstiger zu reparieren als ein festes Board. Aufblasbare SUPs haben eine weichere Oberfläche als harte Boards und eignen sich daher besser für Aktivitäten wie Yoga – und auch ideal für die Mitnahme Ihres Hundes!


Solide SUPs
Aufblasbare SUPs bieten zwar viele Vorteile, aber auch ein festes Board hat seine Vorteile! Feste SUPs sind auf Geschwindigkeit ausgelegt und eignen sich daher perfekt, um deine Surffähigkeiten zu testen! Du kannst mühelos durch die hohen Wellen manövrieren und den Leuten am Strand eine tolle Show bieten! Aufblasbare SUPs sind beim Surfen vielseitig einsetzbar. Vom Wellenreiten bis zum Rennen bieten sie den Vorteil der Wendigkeit, die ein erfahrener Surfer sehr nützlich finden wird.
Feste SUPs sind schwer und der Transport zum und vom Wasser kann mühsam sein. Dafür spart man Zeit beim Aufpumpen!
Solide SUPs sind weniger anfällig für Löcher oder Beschädigungen durch scharfe Gegenstände und eignen sich daher für felsige Küsten oder flache Gewässer.
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